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Berufsunfähigkeitsversicherung: Günstige Tarife für Hochschulabsolventen

Samstag Nov 28, 2009
Wer nach vielen Jahren der Lernerei endlich den Hochschulabschluss in der Tasche hat und ins Berufsleben einsteigen will, sollte diesen neuen Lebensabschnitt in jedem Fall ausreichend absichern. Besonders für junge Leute ist deshalb eine private Berufsunfähigkeitsversicherung wichtig! Im Fall der Erwerbsunfähigkeit gibt es nur wenig staatliche Unterstützung!

Bis Ende des Jahres können Hochschulabsolventen sich noch besonders günstige Tarife in der Berufsunfähigkeitsversicherung sichern und mit niedrigen Beiträgen einsteigen. Das geringe Alter und die gute Gesundheit sind hier die ausschlaggebenden Faktoren.

Studenten haben nach ihrem Abschluss häufig hohe Anforderungen an ihre Karriere und ihre berufliche Existenz und eine Studie hat gezeigt, dass fast die Hälfte der heute jungen Männer und ein Drittel der Frauen im Laufe ihres Arbeitslebens berufsunfähig werden.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Kunden der Britischen Lebensversicherung droht ein kräftiges Minus

Mittwoch Nov 25, 2009
Die Britische Lebensversicherung war eine Zeit lang sehr beliebt, weil sie überdurchschnittliche Renditen zu bieten hatte und damit attraktiver als viele inländische Angebote war. Die Finanzkrise hat allerdings dafür gesorgt, dass es um die Police ruhig geworden ist. Auch jetzt noch. Wer deshalb aus dem Vertrag aussteigen will, den erwartet ein böses Erwachen. Denn es droht sogar ein kräftiges Minus, sollte die Finanzkrise auch weiterhin Auswirkungen zeigen.

Die Britische Lebensversicherung gibt es seit Mitte der Neunzigerjahre und sie ähnelt deutschen Kapitallebensversicherungen. Mit einem Unterschied: Den hohen Renditen! Diese sind allerdings immer auch mit einem entsprechenden Risiko verbunden, denn die Versicherungen sind dazu berechtigt, bis zu 100 Prozent in Aktien zu investieren.

Alles zur Britischen Lebensversicherung.

Die Unfallversicherungen als Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung?

Sonntag Nov 22, 2009
Die gesetzliche Unfallversicherung hat ihre Tücken: Nur wer vor 1961 geboren ist, hat überhaupt Anspruch auf die gesetzliche Unfallrente. Alle anderen erhalten die gesetzliche Erwerbsminderungsrente und die reicht kaum, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Unfallversicherung kann zwar  vor finanziellen Folgen schützen, aber ist sie wirklich eine gute Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung?

Grundsätzlich ist eine BU-Versicherung einer privaten Unfallversicherung vorzuziehen, denn 90 Prozent aller Berufsunfähigkeitsfälle werden von Krankheiten ausgelöst, nicht von Unfällen. Sprich: In diesem Fall gibt es kein Geld von der Versicherung! Die Unfallversicherung mildert nur die finanziellen Folgen eines Unfalls, wobei die Höhe der Summe vom Grad der Invalidität abhängt.

Die Unfallversicherung ist für all diejenigen ratsam, die aufgrund von Vorerkrankungen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können. Alle anderen sollten auf die BU-Versicherung zurückgreifen, denn sie zahlt sowohl bei Unfällen als auch permanenten Erkrankungen und schützt so vor Einkommensausfällen.

Noch mehr zur Unfallversicherung/BU-Versicherung.

Altersvorsorge: Nur wenige wissen, wie hoch die Alterseinkünfte wirklich sind

Donnerstag Nov 19, 2009
Das Thema Altersvorsorge ist eine Sache für sich. Immerhin 75 Prozent der deutschen Bundesbürger sind in diesem Bereich mittlerweile aktiv und sparen fürs Alter. 54 Prozent der Vorsorger haben allerdings keine Vorstellung davon, wie hoch die Alterseinkünfte wirklich sind und ob sie überhaupt reichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.

BVR-Präsident Uwe Fröhlich wundert sich ob dieser Zahlen doch sehr. Schließlich ist es unverständlich, warum so viele Sparer nicht ausreichend über ihre Altersvorsorge informiert sind. Vorsorgelücken können schließlich nur dann geschlossen werden, wenn jeder genau weiß, mit welchen Einkünften er im Alter zu rechnen hat.

Überhaupt ist die Thematik Altersvorsorge schon wieder am Kippen: Wie eine Studie der Postbank zeigt, haben bereits 17 Prozent der Berufstätigen ihre Police aufgrund von Einkommens-Einbußen gekündigt oder die Beiträge reduziert. 53 Prozent wollen ihre Verträge belassen und nichts verändern. 32 Prozent fragen sich, ob Riester-Rente und Co. überhaupt noch Sinn machen.

Wichtiges zur Altersvorsorge.

GKV: Mehrbelastungen für 2010

Montag Nov 16, 2009
In der gesetzlichen Krankenversicherung hat sich ein neues Finanzloch aufgetan: Säumige Mitglieder haben Beitragsschulden in Höhe von 630 Millionen Euro angehäuft und für 2010 wird deshalb mit Mehrbelastungen gerechnet. Der Albtraum nimmt kein Ende.

Die hohen Ausstände sind vor allem auf die allgemeine Versicherungspflicht zurückzuführen, die im Zuge der Gesundheitsreform vor zwei Jahren festgelegt wurde. Hinzu kommen die Rückkehr von 102.000 ehemals Nichtversicherten, die immerhin 198,4 der 630 Millionen ausmachen und Freiwillig Versicherte, die ihrer Beitragspflicht nicht nachkommen wollen oder können.

Für die Beitragsschulden im Bereich der privaten Krankenversicherung liegen derzeit noch keine Zahlen vor. Bekannt ist nur, dass die PKV lediglich 5.415 Rückkehrer zu verzeichnen hatte.

Der Vorstandschef der Barmer Ersatzkasse, Johannes Vöcking, rechnet für 2010 deshalb mit rund acht Millionen Euro Mehrbelastung für das Gesundheitssystem, wobei seine Kasse explizit auf Zusatzbeiträge verzichten will. Nur wie lange noch? Die Finanzschlinge der GKV zieht sich immer mehr zu.

Die gesetzliche Krankenversicherung.

Warum eine Rechtsschutzversicherung so wichtig ist

Dienstag Nov 10, 2009
In einen Rechtsstreit kann man schneller verwickelt werden, als einem lieb ist. Selbst scheinbar harmlose Kleinigkeiten können vor dem Gericht enden und teuer werden. Mit einer Rechtsschutzversicherung sind Sie auf der sicheren Seite und im Schadensfall vor Kosten wie Vorschüssen oder Anwaltgebühren gefeit.

Versicherungsnehmer haben Anspruch auf die Übernahme von Kosten für notwendige Gutachten, Gebühren für Rechtsanwälte oder Strafkautionen im Ausland. Die Versicherung tritt allerdings erst mit der Zahlung der Erstprämie in Kraft und der Versicherungsschutz setzt nach einer Wartefrist von drei Monaten ein. Wer sich absichern will, sollte die Versicherung also nicht erst im Ernstfall, sondern frühzeitig abschließen.

Da im Bereich Rechtsschutz individuelle Faktoren eine Rolle spielen, ist eine persönliche Beratung unabdingbar. Es gibt Rechtsschutzversicherungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Die Rechtsschutzversicherung.

Immer mehr Lebensversicherungen werden storniert

Samstag Nov 7, 2009
Versicherer haben es derzeit nicht leicht. In Zeiten der Finanzkrise zahlen viele Deutsche lieber in ein Sparbuch anstatt eine Lebensversicherung ein. Die Stornofälle steigen deutlich an und die Gründe sind vor allem finanzielle Engpässe und die unterschiedlichen Sparabsichten. Aber nicht nur Kapitalanlagen werden häufig storniert, sondern auch Finanzprodukte. Jeder vierte Versicherungsmakler beklagt sich über die erhöhte Stornoquote.

Durch die Finanzkrise haben viele deutsche Sparer umgedacht. An erster Stelle der Beliebtheitsskala steht nicht länger die Lebensversicherung, sondern das Sparbuch! Dabei war die Lebensversicherung viele Jahre lang des Deutschen liebstes Kind.

Am 30.Oktober war der 85. Weltspartag und diesbezüglich wurden viele Studien durchgeführt. Klar ist: Viele Sparer sind verunsichert und haben weniger Geld zum Sparen übrig. Die Beiträge zur Lebensversicherung können sich viele nicht mehr leisten und zahen deshalb lieber in ein Sparbuch ein.

Alles zur Lebensversicherung.

Gebäudeversicherung muss auch bei Sanierungsbedarf zahlen

Mittwoch Nov 4, 2009
Auch wenn ein Objekt teilweise sanierungsbedürftig ist, muss die Gebäudeversicherung bei Sturmschäden zahlen. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Köln entschieden.

Im vorliegenden Fall hatte eine Eigentümerin gegen ihre Versicherung geklagt, weil diese entstandene Schäden an ihrem Dach nicht zahlen wollte. Die Versicherungsgesellschaft begründete die  Entscheidung damit, dass bereits vor dem Unwetter Schindeln sanierungsbedürftig gewesen waren. Das Gericht entschied dennoch zu Gunsten der Klägerin, weil der Tatbestand der groben Fahrlässigkeit nicht erfüllt war. Die Gebäudeversicherung musste also zahlen.

Wer Differenzen mit seiner Versicherung vermeiden will, sollte regelmäßig kontrollieren, ob Sicherungsmaßnahmen ergriffen werden müssen.

Mehr zur Gebäudeversicherung.

PKV – Neue Pflichtversicherungsgrenze

Sonntag Nov 1, 2009
Der schwarz-gelbe Streit um das Gesundheitssystem dauert an. Während die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte auf Eis gelegt wurde, steht fest, dass der Wechsel in die private Krankenversicherung künftig einfacher werden soll.

Bisher gab es in der PKV eine 3-Jahres-Regel. Nur, wer drei Jahre hintereinander über die Pflichtversicherungsgrenze von 48.600 Euro/Jahr gekommen ist, konnte von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln. Jetzt wurde Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2010 auf 49.950 Euro erhöht. Ein Anstieg um 2,8 Prozent.

Die dreijährige Wartefrist ist im Jahr 2007 von der großen Koalition eingeführt wurden. Zuvor lag die Beschränkung bei nur einem Jahr.

Noch mehr zur PKV.

Haftpflichtversicherung: Vorsicht bei rutschigem Laub

Donnerstag Okt 29, 2009
Für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern und Vermieter von Einfamilienhäusern beginnt die Kehr- und Streupflicht nicht erst mit dem Winter. Auch im Herbst lauern vor dem Grundstück und auf Wegen Gefahren, die für Fußgänger verhängnisvoll sein können. Dazu zählt vor allem rutschiges Laub.

Kommt es zu einem Unfall, weil Laub nicht ordnungsgemäß beseitigt wurde, wird der Eigentümer zur Verantwortung gezogen. Um sich für vor den finanziellen Folgen zu schützen, empfiehlt sich für Haus- und Grundbesitzer eine Haftpflichtversicherung. Bei Eigentümer eines selbst bewohnten Einfamilienhauses reicht eine private Haftpflichtversicherung.

Wer ein Mietshaus besitzt, kann die so genannte Verkehrssicherungspflicht auch auf seine Mieter übertragen. Dies muss allerdings schriftlich erfolgen und regelmäßig kontrolliert werden..

Alles zur Haftpflichtversicherung.

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