9 Milliarden Defizit in der gesetzlichen Sozialversicherung
Posted by linda | Under Gesetzliche Krankenversicherung, Rentenversicherung Samstag Okt 17, 2009
Die gesetzliche Sozialversicherung rutscht immer weiter ins Minus. Stand im ersten Quartal des Jahres noch ein Defizit von 4,2 Milliarden Euro auf dem Plan, so hat sich dieses mittlerweile mehr als verdoppelt. Steigende Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit haben das größte Minus seit sieben Jahren verursacht: 9,2 Milliarden Euro!
Während sich in der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung einige Reformen auszuzahlen scheinen, schreibt die Bundesagentur für Arbeit tiefrote Zahlen. Im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2008 sind die Ausgaben um 19,2 Prozent angestiegen. Die Einnahmen sind zeitgleich um 30,6 Prozent geschrumpft. Ein Grund dafür ist die Senkung des Beitragssatzes der Arbeitslosenversicherung zum Jahresanfang.
In der gesetzlichen Krankenversicherung hat vor allem die Festsetzung eines einheitlichen Beitragssatzes von zunächst 15,5 Prozent zu einem Einnahmeplus und einem Überschuss von 1,2 Milliarden Euro. In der Pflegeversicherung hat die Beitragserhöhung von 1,7 auf 1,95 Prozent ebenfalls zu einem Überschuss geführt. Bei der Rentenversicherung gab es dagegen mehr Ausgaben als Einnahmen.
Alles zur Rentenversicherung.
Während sich in der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung einige Reformen auszuzahlen scheinen, schreibt die Bundesagentur für Arbeit tiefrote Zahlen. Im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2008 sind die Ausgaben um 19,2 Prozent angestiegen. Die Einnahmen sind zeitgleich um 30,6 Prozent geschrumpft. Ein Grund dafür ist die Senkung des Beitragssatzes der Arbeitslosenversicherung zum Jahresanfang.
In der gesetzlichen Krankenversicherung hat vor allem die Festsetzung eines einheitlichen Beitragssatzes von zunächst 15,5 Prozent zu einem Einnahmeplus und einem Überschuss von 1,2 Milliarden Euro. In der Pflegeversicherung hat die Beitragserhöhung von 1,7 auf 1,95 Prozent ebenfalls zu einem Überschuss geführt. Bei der Rentenversicherung gab es dagegen mehr Ausgaben als Einnahmen.
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