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Die eigenen vier Wände sind die beliebteste Altersvorsorge

Dienstag Feb 2, 2010
Wie aus einer Umfrage zu vernehmen ist, ist die Fondsgebunde Rentenversicherung bei deutschen Sparern wenig beliebt. Die meisten investieren vor allem in die eigenen vier Wände, denn das Eigenheim lässt sich mit dem staatlich geförderten Wohn-Riester finanzieren.

Das Altersvorsorgekapital wird dabei auf einem fiktiven Wohnförderungskonto erfasst und werden dort vier Prozent des beitragspflichtigen Vorjahreseinkommens gespart, gibt es den vollen Riester-Bonus. Wer bereits eine Riester-Rente abgeschlossen hat, kann das dort bereits angespartes Kapital in einen Wohn-Riester umwandeln.

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Umdenken bei der Altersvorsorge

Sonntag Jan 10, 2010
Erstmals seit dem 2. Quartal 2008 ist bei den Deutschen die Bereitschaft zur Beschäftigung mit der Altersvorsorge gestiegen. Verantwortlich dafür ist vor allem der Börsenaufschwung. Aus einer Umfrage der Union Investment geht hervor, dass es aktuell 72 Prozent der Anleger für wichtig halten, sich mit der Altersvorsorge zu befassen. Im dritten Quartal 2009 waren es 68 Prozent.

Besonders bei jungen Menschen ist Altersvorsorge ein Thema, auch wenn der Anstieg nur minimal ist. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Union Investment, Hans Joachim Reinke, weist darauf hin, dass hier besonders Schulen und Banken handeln müssen, um die große Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis zu minimieren.

Wenig erfolgreich zeigt sich weiterhin die Riester-Rente. Auch acht Jahre nach der Einführung haben knapp 57 der Befragten keinen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Im letzten Quartal waren es noch 59 Prozent. Wenn es nach Reinke geht, nehmen nach wie vor zu wenige junge Sparer die attraktive staatliche Förderung in Anspruch.

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Altersvorsorge: Defizite bei Selbständigen und Freiberuflern

Donnerstag Dez 10, 2009
Eine repräsentative Forsa-Umfrage zum Thema Basis-Rente zeigt, dass Selbständige und Freiberufler beim Thema Altersvorsorge stark hinterherhinken und sich nicht nur schlecht beraten fühlen, sondern auch als unsicher einschätzen. Bereits im Februar wurde diese Zielgruppe befragt und das Ergebnis war „nicht ausreichend".

Für  Selbständige und Freiberufler spielt die Altersvorsorge eine ganz besonders wichtige Rolle, da sie sich selbst kümmern müssen. Genau hier scheint aber ein großer Beratungsbedarf zu bestehen, denn rund drei Viertel gaben im Rahmen der Befragung an, sich beim Thema Rente schlecht informiert zu fühlen. Etwa die Hälfte schätzte sich selbst als zu unsicher ein.

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Altersvorsorge: Nur wenige wissen, wie hoch die Alterseinkünfte wirklich sind

Donnerstag Nov 19, 2009
Das Thema Altersvorsorge ist eine Sache für sich. Immerhin 75 Prozent der deutschen Bundesbürger sind in diesem Bereich mittlerweile aktiv und sparen fürs Alter. 54 Prozent der Vorsorger haben allerdings keine Vorstellung davon, wie hoch die Alterseinkünfte wirklich sind und ob sie überhaupt reichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.

BVR-Präsident Uwe Fröhlich wundert sich ob dieser Zahlen doch sehr. Schließlich ist es unverständlich, warum so viele Sparer nicht ausreichend über ihre Altersvorsorge informiert sind. Vorsorgelücken können schließlich nur dann geschlossen werden, wenn jeder genau weiß, mit welchen Einkünften er im Alter zu rechnen hat.

Überhaupt ist die Thematik Altersvorsorge schon wieder am Kippen: Wie eine Studie der Postbank zeigt, haben bereits 17 Prozent der Berufstätigen ihre Police aufgrund von Einkommens-Einbußen gekündigt oder die Beiträge reduziert. 53 Prozent wollen ihre Verträge belassen und nichts verändern. 32 Prozent fragen sich, ob Riester-Rente und Co. überhaupt noch Sinn machen.

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Deutsche investieren weniger in ihre Altersvorsorge

Montag Okt 5, 2009
Eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts Berlin unter 800 Deutschen im erwerbsfähigen Alter hat ergeben, dass die Deutschen im Vergleich zum letzten Jahr weniger Geld in ihre Altersvorsorge stecken. Knapp die Hälfte aller Sparer legt nur bis zu 100 Euro im Monat zurück. 2008 haben nur 38 Prozent so wenig gespart.

Ein Viertel aller sparenden Bundesbürger investiert monatlich zwischen 100 und 200 Euro. Nur 18 Prozent sparen pro Monat mehr als 200 Euro. Im Vorjahr waren es noch 25 Prozent, also ein Viertel aller Sparer.

Ausschlaggebend ist vor allem die Wirtschafts-/Finanzkrise.

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Frauen vernachlässigen das Thema Altersvorsorge

Sonntag Aug 23, 2009
Knapp 87 Prozent der deutschen Frauen kennen laut einer Umfrage der R+V Versicherung die grundlegenden Zusammenhänge der Altersversorge. 81 Prozent wissen nach eigenen Angaben, dass ihre gesetzliche Rente in Zukunft nicht ausreichen wird. Und dennoch investieren rund 38 Prozent nichts oder höchstens 50 Euro monatliche für ihre Altersvorsorge! Warum?

Die Umfrage hat fünf Gründe aufgedeckt, die dies erklären könnten: Frauen verfügen meist nicht über ausreichend finanzielle Mittel, rechnen insgeheim doch mit einer hohen Rente, haben keine Zeit für die Planung der eigenen Altersvorsorge oder finden das Thema zu kompliziert. In vielen Fällen übernimmt auch der Partner die Altersabsicherung.

Besonders auffällig sind die regionalen Unterschiede. Während Frauen in Ostdeutschland aus finanziellen Gründen nicht sparen können, überschätzen Frauen aus dem Westen ihre gesetzliche Rente und Frauen aus Süddeutschland überlassen die Altersvorsorge vor allem ihrem Partner.

Für die Umfrage der R+V Versicherung wurden insgesamt 1600 Frauen zwischen 18 und 65 Jahren befragt.

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Jede Rentenerhöhung wird besteuert

Montag Jul 27, 2009
Die Initiative „Altersvorsorge macht Schule" in Berlin hat darauf hin gewiesen, dass, wenn ein Berufstätiger in den Ruhestand tritt, der steuerfreue Teil von Altersrenten als Rentenfreibetrag festgesetzt wird und eine spätere Rentenerhöhung voll besteuert wird.

Für jeden Rentner ist ein bestimmter Teil der Altersbezüge steuerfrei, je nachdem in welchem Jahr er in Rente gegangen ist. Seit 2005 steigt der zu besteuernde Anteil um jeweils zwei Prozent pro Jahr. 2005 und davor lag er bei 50, 2009 sind es jetzt bereits 58 Prozent Steuern, die anfallen.

Ob tatsächlich Steuern gezahlt werden müssen, hängt von individuellen Faktoren ab. Beispielsweise ob der Rentner neben der gesetzlichen Altersrente noch weitere Einkünfte  bezieht oder ob Werbungskosten die zu versteuernde Summe drücken.

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Altersvorsorge für Hartz-IV-Empfänger

Freitag Jun 5, 2009
Hartz-IV-Empfänger sollen künftig mehr Geld für ihre Altersvorsorge behalten und Barmittel in eine Lebensversicherung zur Altersvorsorge umwandeln können. Zumindest wenn es nach der SPD und SPD-Parteivize Andrea Nahles geht.

Langzeitarbeitslose dürfen derzeit maximal 16.250 Euro besitzen, die das so genannte Schonvermögen darstellen. Diese Begrenzung will die SPD abschaffen bzw. anheben, allerdings nicht ohne eine Bedingung daran zu knüpfen: Damit das Vermögen tatsächlich für die Altersvorsorge verschont bleibt, muss diese auf eine monatliche Rente und nicht auf einen Einmalbetrag ausgelegt sein.

Ein entsprechender Antrag auf Aufnahme in das Wahlprogramm soll am 14. Juni auf dem SPD-Parteitag eingebracht werden.

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Großer Beratungsbedarf beim Thema Altersvorsorge

Montag Mai 18, 2009
200 Beratungsgespräche. 35 Tester. Von Februar bis April haben sich Testkunden im Auftrag der WirtschaftsWoche und des Hamburger Instituts SWI auf die Mission „Altersvorsorge-Beratung" begeben und ein ernüchterndes Bild gezeichnet. Gute Beratung ist viel zu selten, dabei ist der Bedarf riesig.

Was der große Altersvorsorge-Test ans Licht gebracht hat, ist ernüchternd. Selbst große Namen wie die Hannoversche Leben, Axa oder die HypoVereinsbank erhielten oft weniger als drei Viertel der möglichen Punkte und bekleckerten sich damit nicht gerade mit Ruhm. Der Großteil der Berater scheint kein wirkliches Interesse am Kunden zu haben, die Produktvorschläge sind dementsprechend zweifelhaft und sorgten dafür, dass viele Testkunden sich nach dem Gespräch ebenso ratlos wie davor fühlten.

Das Ergebnis des Teste sollte zu denken geben, denn der Bedarf nach Beratungen ist groß. Einer Studie zufolge hält jeder Dritte seine Altersvorsorge für unzureichend.

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Die Finanzkrise und die private Altersvorsorge

Donnerstag Apr 30, 2009
Es scheint, als gebe es kein Licht am Ende des Tunnels. Verbraucher, die ihrer Altersvorsorge auf die Sprünge helfen wollen, erhalten in diesen Tagen weniger gute Nachrichten und stecken tiefer denn je im Dilemma.

Dass die Rentenlücke immer größer wird, ist nichts Neues. Die Finanzkrise hat die Lage allerdings deutlich verschlechtert und auch fleißige Sparer erwischt. Ob fondsgebundene Lebensversicherungen oder Rürup-Rente - die Bilanzen sind schlecht und eine neue Studie zeigt nun, dass sich private Rentenversicherungen immer weniger lohnen.

Wer sich für eine private Rentenpolice entscheidet, muss demnach mit zum Teil deutlich sinkenden monatlichen Rentenzahlungen rechnen. Schuld daran sind die Niedrigzinsen am Kapitalmarkt und die immer höhere Lebenserwartung. Wer seine Rentenlücke schließen will, muss also schon vorab mehr einzahlen.

Ein Problem, das sich nicht so einfach lösen lässt. Die meisten Vorsorgeprodukte sind für die Gesetzmäßigkeiten einer längst vergangenen Finanz-Ära konzipiert und den derzeitigen Schwankungen nicht gewachsen.

Wichtiges zur Altersvorsorge.

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