Altersvorsorge
Die Staatskassen sind leer und für viele sieht die Zukunft im Ruhestand nicht rosig aus. Wer seinen Rentneralltag mit einem gewissen Lebensstandard genießen möchte, muss privat vorsorgen, denn auf die gesetzliche Rente ist kein Verlass. Für immer mehr Rentner müssen immer weniger Zahler aufkommen, dies sorgt natürlich für leere Kasse und immer größere Lücken.
Die private Altersvorsorge ist also wichtiger denn je und sollte frühmöglich angegangen werden. Besonders junge Leute verdrängen die Notwenigkeit der Altersvorsorge aber. Ein Fehler, denn die gesetzliche Rente, die ihnen zustehen würde, wird immer stärker besteuert und weniger.
Für die private Altersvorsorge gibt es diverse Alternativen: Banksparpläne, Bausparen, Immobilien oder Fondsparen eignen sich als Geldanlage. Je früher Ihr Euch entscheidet, umso leichter habt Ihr es später und umso niedriger sind die monatlichen Beiträge. Das Eintrittsalter spielt eine wichtige Rolle für die Kosten der privaten Rente.
Sicherheit im Alter ist wichtig, da der Staat aber nur noch eine Grundversorgung gewährleisten kann, müsst Ihr selbst vorsorgen. Damit Ihr Euren Versorgungsbedarf ungefähr ermitteln könnt, solltet Ihr 80-90 Prozent des letzten Nettoeinkommens als Richtwert nehmen.
Informationen und einen Vergleich der Riester Rente macht Ihr hier.
Weitere Infos wie Ihr privat fürs Alter vorsorgt bekommt Ihr in der Altersvorsorge Kategorie.
Die private Altersvorsorge ist also wichtiger denn je und sollte frühmöglich angegangen werden. Besonders junge Leute verdrängen die Notwenigkeit der Altersvorsorge aber. Ein Fehler, denn die gesetzliche Rente, die ihnen zustehen würde, wird immer stärker besteuert und weniger.
Private Altersvorsorge oder eine staatlich geförderte
Neben der privaten Altersvorsorge gibt es noch die staatlich geförderte Altersvorsorge. Dabei sollte gut überlegt werden, welche staatliche Förderung die richtige ist. Es gibt drei Anlagen, die staatlich gefördert werden, dazu zählen Riester-, Rürup- und Betriebsrente. Die Riester-Rente kommt für Angestellte, Arbeiter und Beamte in Frage. Selbständige können in die Rürup-Rente einzahlen, Angestellte und Arbeiter zudem in die betriebliche Altersvorsorge investieren.Für die private Altersvorsorge gibt es diverse Alternativen: Banksparpläne, Bausparen, Immobilien oder Fondsparen eignen sich als Geldanlage. Je früher Ihr Euch entscheidet, umso leichter habt Ihr es später und umso niedriger sind die monatlichen Beiträge. Das Eintrittsalter spielt eine wichtige Rolle für die Kosten der privaten Rente.
Sicherheit im Alter ist wichtig, da der Staat aber nur noch eine Grundversorgung gewährleisten kann, müsst Ihr selbst vorsorgen. Damit Ihr Euren Versorgungsbedarf ungefähr ermitteln könnt, solltet Ihr 80-90 Prozent des letzten Nettoeinkommens als Richtwert nehmen.
Informationen und einen Vergleich der Riester Rente macht Ihr hier.
Weitere Infos wie Ihr privat fürs Alter vorsorgt bekommt Ihr in der Altersvorsorge Kategorie.
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