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Tarife für die Hausratversicherung regelmäßig vergleichen

Samstag Feb 20, 2010
Eine Hausratversicherung hat mittlerweile fast jeder deutsche Haushalt abgeschlossen. Doch nicht immer muss der Tarif, der vor Jahren gewählt wurde, auch jetzt noch der beste und günstigste sein. Seit viele Versicherungsunternehmen die Möglichkeit zu einem Online-Abschluss bieten, können Verbraucher noch mehr sparen. Nicht nur Zeit, sondern auch Geld.

Deshalb ist jeder Versicherungsnehmer gut damit beraten, einen Versicherungsvergleich durchzuführen und zu überprüfen, ob die eigene Hausratversicherung noch passend ist oder ob es bessere Angebote gibt. In den letzten Jahren sind viele neue Tarife entstanden, die sich auch preislich stark unterscheiden.

Nutzen Sie die Möglichkeit zu einem kostenlosen Vergleich und prüfen Sie anhand von Vergleichsrechnern, welche Versicherung die günstigste ist.

Die Hausratversicherung.

Wechselkennzeichen in der Kfz-Versicherung

Mittwoch Feb 17, 2010
Seit die Abwrackprämie ausgelaufen ist, steuert die Autoindustrie ungebremst auf den Abgrund zu. Im Januar hatten deutsche Autohändler die schlechtesten Verkaufszahlen seit der Wiedervereinigung und eine Besserung ist bislang nicht in Sicht.

Da die Bundesregierung besonders abgasarme Fahrzeuge fördern will, gibt es nun ein Konzept des Wechselkennzeichens für umweltfreundliche Zweitwagen. Dabei soll es für zwei Fahrzeuge nur noch ein Kennzeichen und auch nur noch eine Police geben. Die Kfz-Versicherung wird durch das jeweils teurere Fahrzeug berechnet werden, was ein Anreiz für den Kauf umweltfreundlicherer Karossen sein könnte. Es sind in diesen Zusammenhang auch Steuerentlastungen im Gespräch, die über das jeweilige Zweitkennzeichen geregelt werden könnten.

Wichtiges zur Kfz-Versicherung.

GKV: Ist die dreistufige Beitragspauschale eine Lösung?

Sonntag Feb 14, 2010
Der Leiter des Instituts für Gesundheitsökonomik in München, Günter Neubauer, hat ein Modell für die Gesundheitsprämie vorgeschlagen: Eine dreistufige Beitragspauschale!

Derzeit läuft es so, dass die gesetzliche Krankenversicherung sich aus den monatlichen Arbeitseinkommen bis 3750 Euro finanziert. Da alles, was darüber liegt, nicht erfasst wird, wird die Kluft zwischen den Einnahmen und Ausgaben der GKV immer größer. Es ist also wichtig, dass alle Bürger und auch alle Einkommen zur Finanzierung herangezogen werden und die Gesundheits- von den Arbeitskosten abgekoppelt werden.

Wenn es nach Neubauers Berechnungen geht, liegt ein kassenspezifischer pauschalierter Versichertenbeitrag derzeit bei etwa 130 Euro pro Monat. Damit ein Sozialausgleich geschaffen wird, könnte die Versichertenpauschale in drei Stufen gegliedert werden, bei der Rentner und Geringverdiener 80 Euro zahlen, Normalverdienende 140 Euro und Besserverdienende um die 200 Euro.

Ob die kassenspezifischen pauschalisierten Beiträge für gesetzlich Krankenversicherte wirklich eine Lösung wären? Der Leiter der TK-Landesvertretung, Christian Bredl, hat bereits Zustimmung signalisiert.

Alles zur GKV.

Der Versicherungswert in der Gebäudeversicherung

Donnerstag Feb 11, 2010
Wer sein Hab und Gut gegen Schäden wie Feuer und Wasser absichern will, sollte eine Gebäudeversicherung abschließen. Diese schützt vor existenziell gefährdenden Folgen und macht sich im Ernstfall definitiv bezahlt. Wichtig ist vor allem der Versicherungswert, der zwischen Versicherungsnehmer und der Versicherung vereinbar wird. Vier Varianten sind dabei möglich:

  • Gleitender Neuwert: Dieser Wert beschreibt den ortsüblichen Neubauwert und entspricht den Preisen und der baulichen Ausstattung aus dem Jahr 1914. Hinzu kommen Gebühren für den Architekten und die Planung/Konstruktion.
  • Neuwert: Es steht in der Verantwortung des Versicherungsnehmers, dass die Summe der Neuwertversicherung richtig ermittelt worden ist. Bei der Anpassung müssen Baupreise berücksichtigt werden. Veränderungen müssen eigenverantwortlich der Versicherung gemeldet werden
  • Zeitwert: Wenn ein Gebäude der Bauklasse V angehört, ist eine Versicherung zum Zeitwert zwingend.
  • Gemeiner Wert: Dieser Wert beschreibt den erzielbaren Verkaufspreis des Objektes. Wenn ein Gebäude zum Abbruch bestimmt ist oder dauerhaft entwertet werden soll, ist der gemeine Wert auch gleichzeitig der Versicherungswert.


Alles zur Gebäudeversicherung.

Wird die PKV zur günstigeren Alternative für die GKV?

Montag Feb 8, 2010
Die Lage in der gesetzlichen Krankenversicherung verschlechtert sich immer mehr und seitdem erste Kassen angekündigt haben, den Maximalbetrag und nicht nur 8 Euro im Monat an Zusatzbeiträgen verlangen zu wollen, herrscht eine regelrechte Kassenflucht. Während Pflichtversicherte kaum eine Wahl haben und den Zusatzbeiträgen höchstens noch für eine gewisse Zeit entkommen können, haben Freiwillig Versicherte die Möglichkeit in die PKV zu wechseln und sich nach ihren Bedürfnissen zu versichern.

Einziger Nachteil: Die Wechselregeln! Angestellte müssen bisher mindestens drei Jahre lang mehr als 49.950 Euro verdient haben, wenn sie wechseln wollen. Die private Krankenversicherung hofft, dass sich dies bald ändert und ein Wechsel bereits beim einmaligen Überschreiten dieser Grenze möglich ist.

Wichtiges zur PKV.

Austrittswelle in der GKV

Freitag Feb 5, 2010
Nach der Einführung des Gesundheitsfonds und der Ankündigung von Zusatzbeiträgen rollt auf die gesetzlichen Krankenkassen jetzt eine regelrechte Austrittswelle zu. Von der DAK haben sich bereits 5300 Mitglieder verabschiedet, bei der Betriebskrankenkasse Deutsche BKK sind es rund 1000.

Nachdem erste Kassen bereits angekündigt hatten, einen Pauschalbetrag von acht Euro im Monat erheben zu wollen, wollen Einzelne sogar noch weiter gehen und ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens einfordern. Das wären dann bis zu 37,50 Euro im Monat. Bei diesen Preisunterschieden ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis eine regelrechte Kassenflucht ausbricht. Diese wird allerdings auch nichts bringen, denn es ist absehbar, dass in naher Zukunft alle gesetzlichen Kassen Zusatzbeiträge erheben werden.

Die gesetzliche Krankenversicherung.

Die eigenen vier Wände sind die beliebteste Altersvorsorge

Dienstag Feb 2, 2010
Wie aus einer Umfrage zu vernehmen ist, ist die Fondsgebunde Rentenversicherung bei deutschen Sparern wenig beliebt. Die meisten investieren vor allem in die eigenen vier Wände, denn das Eigenheim lässt sich mit dem staatlich geförderten Wohn-Riester finanzieren.

Das Altersvorsorgekapital wird dabei auf einem fiktiven Wohnförderungskonto erfasst und werden dort vier Prozent des beitragspflichtigen Vorjahreseinkommens gespart, gibt es den vollen Riester-Bonus. Wer bereits eine Riester-Rente abgeschlossen hat, kann das dort bereits angespartes Kapital in einen Wohn-Riester umwandeln.

Mehr zu diesem Thema.

Privat krankenversicherte Kinder müssen nach einer Scheidung nicht wechseln

Samstag Jan 30, 2010
Nach einer Scheidung müssen privat versicherte Kinder nicht in die gesetzliche Krankenkasse wechseln, auch wenn der unterhaltspflichtige Vater dagegen ist. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Koblenz hervor. Für Kinder sollen die gewohnten Verhältnisse möglichst beibehalten werden.

Wenn das Kind seit der Geburt und bis zur Scheidung privat krankenversichert war, zählt die PKV zum angemessenen Unterhalt und der zur Zahlung verpflichtete Vater muss die Beitragszahlung übernehmen. Zusätzlich zum Regelunterhalt.

Dem Urteil war die Zahlungsklage einer geschiedenen Frau gegen ihren Ex-Mann vorausgegangen, der sich geweigert hatte, die Kosten für die private Krankenversicherung des zehnjährigen Sohnes in Höhe von rund 180 Euro monatlich zu übernehmen.

Mehr zur privaten Krankenversicherung.

Vorsicht vor Zusatzleistungen in der Kfz-Versicherung

Mittwoch Jan 27, 2010
Autoversicherer wissen ganz genau, wie sie ihren Kunden das Geld aus der Tasche ziehen können - Mit teuren Zusatzleistungen! Sie verlassen sich darauf, dass vielen die Mehrkosten nicht auffallen und kassieren Jahr für Jahr kräftig ab.

Beliebt ist zum Beispiel die automatische Buchung von Schutzbriefen. Ohne Wissen des Versicherungsnehmers! Antragsformulare im Internet sind meist tückisch gestaltet und so aufgebaut, dass angehende Kunden mit Sicherheit etwas überlesen oder übersehen. Eine Werkstattbindung und eine Fahrerunfallversicherung sind oft schon voreingestellt, auch wenn der Kunde diese nicht benötigt!

Es gilt also Vorsicht! Kontrollieren Sie sowohl vor einem Abschluss als auch danach alle eingeschlossenen Leistungen Ihrer Versicherung und vergewissern Sie sich, dass keine Zusatzleistungen ohne Ihr Wissen eingeschlossen wurden.

Die Kfz-Versicherung.

Die häufigsten Ursachen der Berufsunfähigkeit

Sonntag Jan 24, 2010
Die Berufsunfähigkeit kann jeden treffen, denn die Ursachen sind vielfältig. Das hat die Deutsche Rentenversicherung jüngst mit einer Untersuchung bestätigt. Demnach waren 2008 psychische Erkrankungen mit weitem Abstand der häufigste Grund für den Eintritt der Berufsunfähigkeit. Weit dahinter rangieren körperliche Erkrankungen wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Störungen. Auch im vergangenen Jahr waren psychische Leiden die häufigste Ursache zur Erwerbsunfähigkeit.

Das macht einmal mehr deutlich, wie wichtig die private Vorsorge ist. Wer seine finanzielle Existenz vor Schicksalsschlägen schützen will, sollte frühzeitig eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, die an die individuelle Risiko- und Gesundheitssituation angepasst ist. Diesem Abschluss sollte eine intensive Beratung vorangehen, damit die persönliche Absicherung maximiert werden kann.

Mehr zur Berufsunfähigkeitsversicherung.

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